Griaß Di,
auch in diesem Jahr machte sich wieder eine Gruppe PAW-Mitarbeiter:innen auf die Reise ins österreichische Kleinwalsertal. Dank dem Wind wurden wir, bei der Anreise, in unseren Bussen ordentlich durchgeschüttelt. Während unserer Pause auf dem Rastplatz „Sindelfinger-Wald“ versorgten uns Dagmar und Sonja mit ihren vorbereiteten Köstlichkeiten.
Danke, ihr zwei!
Das Tal empfing uns mit einer Winterlandschaft, wie wir sie bei uns zu Hause nie sehen. Allerdings war es auf dem Berg ziemlich windig.
Nach der Ankunft und Verstauen unseres Gepäcks machten sich die unterschiedlichsten Gruppen auf den Weg ins Tal.
Am Freitag war ab 15:30 Uhr Apres-Party im „Schirm“ angesagt.
Nach dem Abendessen ist so mancher direkt in seinem Bett verschwunden. Daran war aber nicht nur die Müdigkeit schuld. Eine kleine Gruppe machte sich noch auf, um die Bar „Es Älple“ zu erkunden.
Es wurde ausgiebig gefeiert und wir hatten alle mächtig viel Spaß, bis hin zu Bauchschmerzen vor lauter Lachen.
Der Weg zurück ans Hotel wurde – aufgrund des Schneefalls – zu einer Rutschpartie, gell Patrick. 😉
Am nächsten Tag hieß es Wandern und Skifahren bei starkem Schneefall und ordentlich Wind. So manch Eine fand sich nach einem falschen Schritt in einem Loch wieder.
Für den Abend war eine Fackelwanderung in der Breitachklamm geplant. Diese wurde durch den Schneefall leider verhindert, denn wir kamen nicht mehr aus dem Tal raus.
Nach 45 Minuten warten auf den öffentlichen Bus, musste auch der Letzte einsehen, dass es mit der Fackelwanderung heute nichts wird.
Das nächste Ziel war nach dem Abendessen die hoteleigene Disco „Mausefalle“.
Der Sonntag empfing uns mit einer Menge Schnee und es mussten als erstes die Fahrzeuge ausgebuddelt werden.
Der “Dachräumdienst Maus” leistete ganze Arbeit.
Nach getaner Arbeit machten wir uns mit dem Sessellift auf, die Sonna-Alp zu erkunden.
Nach einer kurzen Wanderung bei wundervollem Wetter und der beeindruckenden Bergszenerie…
…genossen wir noch ein hervorragendes Mittagessen in der Sonna-Alp.
Die Heimreise wurde, wegen des Defektes an einem unserer Busse, zu einem Abenteuer.
Ich bedanke mich bei allen, die dieses Wochenende wieder zu einem wahren Fest gemacht haben.
DANKE an unseren Arbeitgeber, die PAW, die uns jedes Jahr so ein tolles Event ermöglicht.
Liebe Grüße
euer verrückter Eventplaner.
Stephan Späth