Viele Bewohner/innen schwelgten in Erinnerungen, als sie diesen Film sahen. Der 1966 uraufgeführte US-amerikanische Tierfilm „Namu der Raubwal“ handelt von einem Wal, der sich in einer Bucht vor der Forschungsstation eines Meeresbiologen verirrt hat. Mit einem langen Netz wird ihm der Zugang zum offen Meer versperrt, um sein Verhalten studieren zu können. Doch damit zieht er den Zorn der Fischer des benachbarten Dorfes auf sich, weil sie befürchten, dass er ihren bevorstehenden Lachsfang zunichte macht.
Ein eindrucksvoller Tierfilm; die faszinierenden Tieraufnahmen sind wirklich sehenswert.
Viele unser Bewohner fühlten mit und gaben ihre Empfindungen kund. Im Anschluss wurde viel über den Film kommuniziert. Durch unseren regelmäßigen Kinotag im Haus können viele Bewohner – ohne das Haus zu verlassen – alte und bekannte Filme sehen, was alle sehr erfreut.