Auch wir vom MennoHeim lieben den Herbst mit seinen bunten Blättern, Kastanien, Birnen und Äpfeln. Was liegt da näher als Apfelkuchen zu backen? Am Mittwoch, 17. Oktober, hieß es nach dem Frühstück: „Händewaschen. Los geht’s mit Apfelkuchen backen!“ Eine Gruppe saß zusammen und schälte und raspelte die Äpfel. Die andere Gruppe machte den Teig. Spontan wurde entschieden, dass ein Kuchen mit Streuseln und ein Kuchen mit Mandelplättchen gebacken wird.
Alle Bewohnerinnen und sogar ein Mann halfen mit Feuereifer mit. Sie erzählten dabei von früheren Zeiten, als Kuchenbacken jeden Samstag auf dem Plan stand. Zwar ging nun alles etwas langsamer, weil Hände und Finger nicht mehr so wollten.
Aber nach einer knappen Stunde konnten wir zwei wunderbare Kuchen in den Ofen schieben. Was duftete unser Haus nach Apfelkuchen. Hmhm!
Unsere Bewohner und Bewohnerinnen waren gespannt, als die Kuchen aus dem Ofen kamen. Dass alles so gut klappte, freute jeden. Am Nachmittag genossen sie ihren selbst gebackenen Apfelkuchen, auch gerne mit einem Klecks Sahne und einer guten Tasse Kaffee. Alles gelungen!

